FLÖ stellt die Steiermark-Kandidaten für die Nationalratswahl vor

Martina Schenk: Wir machen Politik von Bürgern für Bürger

WhatsApp Image 2017-08-21 at 14.23.50Die FLÖ tritt am 15. Oktober 2017 bundesweit bei der Nationalratswahl an. Seit 1945 trat keine Salzburger Partei mehr österreichweit bei Wahlen an. Dr. Karl Schnell will mit seinen Mitstreitern Politik für die Bevölkerung machen. Am heutigen Montag präsentierte Barbara Rosenkranz (Spitzenkandidatin in Niederösterreich) gemeinsam mit Martina Schenk die Kandidaten in der Steiermark. Rosenkranz will mit der FLÖ ehrliche Politik machen und sich für die direkte Demokratie stark machen. Aber auch die Familienpolitik ist ihr ein großes Anliegen. Das Sozialsystem, wie wir es derzeit kennen, ist in Gefahr: „Die Zuwanderung, wie sie in Österreich in den letzten zwei Jahrzehnten stattgefunden hat, hebelt unser Sozialsystem aus.“ Unterstützt wird Martina Schenk in der Steiermark von:

Martina Schenk (Spitzenkandidatin in der Steiermark und Listenerste im Wahlkreis 6A) Nationalratsabgeordnete Martina Schenk (geb. am 28. August 1972 in Graz) wird als Spitzenkandidatin in der Steiermark und im Wahlkreis 6A ins Rennen gehen. Sie möchte mit der FLÖ von Wien aus Politik für die Steirerinnen und Steirer machen und mehr Menschlichkeit in die Politik bringen. Sie möchte Politik von Menschen für Menschen machen. „Mein politischer Weg war und ist für mich in sich stimmig“, sagt sie. Sie selbst blieb ihren Werten stets treu und macht sich auch weiterhin für ihre Hauptanliegen stark. Wir brauchen eine echte Alternative zu den etablierten Parteien in Österreich, mit der FLÖ – Freie Liste Österreich – ist das gewährleistet. „Karl Schnell und ich kennen und schätzen uns seit Jahrzehnten, wir haben die gleichen Vorstellungen und kämpfen gemeinsam für die künftigen Generationen.“ Schenk ist die einzige Politikerin, die sich seit Jahren für ein liberales Waffengesetz einsetzt. „Jeder unbescholtene Österreicher muss das Recht haben, Waffen zu besitzen und zu führen“, sagt sie. Weiters lehnt Schenk eine Frauenquote ab, da eine Quote abwertend für Frauen ist. Schenk spricht sich auch klar gegen die von der EU geplante Abschaffung des Bargeldes aus. Das FLÖ-Wahlprogramm wird in einer gesonderten Pressekonferenz vorgestellt.

Manfred Wiedner (zweiter auf der Landesparteiliste und Wahlkreisspitzenkandidat 6C): Der Vater von zwei Kindern (geb. am 25. Jänner 1975 in Wagna) lebt in Oberhaag und ist Spitzenkandidat im Regionalwahlkreis 6C in der Steiermark. Nach der Lehre als Maurer leistete er seinen Grundwehrdienst und trat 1995 der FPÖ bei. Im August 2017, nach mehr als 20 Jahren in der FPÖ, trat Wiedner aus der Partei aus. Wiedner ist überzeugt, in seiner neuen politischen Heimat (FLÖ) wieder ehrliche, freiheitliche Politik für die Bevölkerung in Österreich umsetzen zu können. „Wir brauchen wieder eine Politik, bei der das Österreichische Volk an erster Stelle steht. Arbeiten muss wieder in den Geldbörsen der Österreicher spürbar sein und unser Steuergeld darf nicht verschwendet werden“, so Wiedner. Für ihn wichtig ist, den ländlichen Raum zu stärken, um Jugendlichen auch in ihrer näheren Umgebung eine Lehrlingsausbildung zu ermöglichen. „Und natürlich müssen wir auch darauf schauen, dass in ländlichen Gebieten die ärztliche Versorgung weiter gewährleistet ist.“

Gerhard Schneider (dritter auf der Landesparteiliste und Spitzenkandidat im Wahlkreis 6B): Der 60-jährige Vater von 2 Kindern (geb. am 25. September 1957 in Graz) war vor rund 30 Jahren kurz bei der SPÖ in Graz Umgebung als Funktionär tätig und bei der letzten Nationalratswahl beim Team Stronach. Nach dem Lehrabschluss als Einzelhandelskaufmann und Glaser und dem Präsenzdienst mit freiwilliger Verlängerung arbeitete er viele Jahre als Leitender Angestellter. Seit 1989 ist er als Unternehmer tätig, zuerst als Pächter zweier Tankstellen und seit 21 Jahren führt er nun einen Ein-Mann-Betrieb. Seine politischen Werte und Ideen will Schneider mit gesunden, realistischen Ideen konsequent umsetzen. Seine Hauptanliegen sind die Verwaltungsreform, mehr Demokratie und Rechte für die Österreicher, eine Vereinfachung des Steuerrechtes und ein parteienloser ORF.

Gertrude Harrer (Platz vier auf der Landesparteiliste und Spitzenkandidatin im Wahlkreis 6D): Gertrude Harrer (geb. am 14. August 1948) ist Mutter zweier erwachsener Söhne. Bis zu ihrer Pensionierung arbeitet sie im Familienbetrieb. Harrer wird sich verstärkt für die direkte Demokratie stark machen. Sprich: „Ich stelle mir das nach dem Vorbild Schweiz vor“, so Harrer. Außerdem muss ein Volksbegehren mit 100.000 Unterstützern nicht wie bisher nur im Parlament diskutiert, sondern einer verpflichtenden Volksabstimmung unterzogen werden. Auch ist für Harrer wichtig, den Facharbeitern einen höheren Stellenwert in der Gesellschaft zu geben. „Derzeit zählt nur der Akademiker in der österreichischen Gesellschaftsstruktur, man braucht aber mehr Facharbeiter als Akademiker in Österreich.“

Helfried Suschek (Platz zwei im Wahlkreis 6A und auf der Landesparteiliste auf Platz sechs). Helfrid Suschek (geb. am 22. Oktober 1969) arbeitet als Lokführer bei den ÖBB und führt zudem seit 1997 eine eigene Firma. In dieser Funktion ist er auch als gewähltes Mitglied in der Fachgruppe der Finanzdienstleister in der WKO-Steiermark tätig. Seine Fachgebiete sieht Suschek im Öffentlichen Verkehr, dessen Erhalt für Suschek hohen Stellenwert hat und im Bereich der Sicherheit. Der Schutz der österreichischen Grenzen hat für ihn oberste Priorität. Außerdem macht er sich für eine sofortige Abschiebung straffälliger Asylwerber stark. Er trat der Bewegung der FLÖ bei, weil er Mitstreiter sieht, die mit beiden Beinen im Leben stehen, echte Bürgervertreter sind, und er mit der FLÖ etwas verändern und bewegen möchte. Sein Motto: „Bürger für Bürger“.